Christian Horner (Red Bull Racing): Wolff hat Unrecht
Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat Red Bull Racing vorgeworfen: «Red Bull Racing macht in Sachen Kraftstoffpartner einen Strategiefehler.» RBR-Teamchef Christian Horner wehrt sich.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Formel-1-Kennern ist aufgefallen: Red Bull Racing ist das einzige Kundenteam der Formel 1, das mit einem anderen Kraftstoffpartner arbeitet als das Werks-Team. Renault und Renault-Kunde McLaren kooperieren mit BP/Castrol (obgleich McLaren ab 2019 mit dem neuen Partner Petrobras arbeiten wird). Red Bull Racing hingegen hat sich mit ExxonMobil verbündet.
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Bei Mercedes hingegen gilt die Werksempfehlung, dass die Kunden Williams und Force India mit Petronas arbeiten, bei Ferrari-Kunde Sauber schwappt der gleiche Shell-Sprit im Tank wie in den roten Rennern. Toto Wolff hat daher festgehalten: "ExxonMobil ist in der Lage, so erstklassige Treib- und Schmierstoffe herzustellen wie alle anderen, in der Formel 1 engagierten Firmen. Aber ich halte es für einen strategischen Fehler, aus kommerziellen Gründen mit einem anderen Spritpartner zu arbeiten. Wenn du die identischen Leistungswerte wie das Werks-Team erreichen willst, musst du mit der gleichen Firma arbeiten. Bei uns brauchen alle den selben Sprit, weil unsere Motoren auf diese bestimmte Kraftstoffspezifikation kalibriert werden. Wenn du anderes Benzin verwendest, musst du die Motoren anders feineinstellen. Ich finde, das kompliziert unnötig das Leben. Und du lernst gemeinsam mehr, wenn alle den gleichen Sprit brauchen." In der Formel 1 gilt die Faustregel: Kein Beweis ohne Gegenbeweis. Der angebliche Nachteil hat Red Bull Racing jedenfalls nicht davon abgehalten, mit TAG-Heuer genannten Renault-Motoren samt ExxonMobil-Sprit in der Saison 2017 drei Rennen zu gewinnen. Als einziges Kunden-Team der Formel 1, wohlgemerkt. Bei Christian Horner, Teamchef von Red Bull Racing, sind die Augenbrauen hochgegangen, als ihm die Aussagen von Toto Wolff zugetragen worden sind. Gegenüber den Kollegen von Sky Sports meint der Engländer: "Ich habe gesehen, dass Toto einen ganzen Haufen Kommentare zu diesem Thema abgegeben hat. Wir sehen unsere Vorgehensweise als Vorteil. Wir haben eine grossartige Kooperation mit Exxon. Ihre Produkte sind hervorragend, wir sehen das als technischen Vorteil. Wir haben mit ihnen im vergangenen Jahr drei Rennen gewonnen. Klar bedeutet ein anderer Partner als das Werks-Team mehr Arbeit auf den Prüfständen – die wir aus der eigenen Tasche bezahlen!" "Aber wieso sollten wir so vorgehen, wenn wir darin keinen Vorteil sähen? Exxon ist eine Firma, die extrem schnell auf die Bedürfnisse reagiert und erstklassige Arbeit leistet. Wir sind sehr happy damit und sehen keinen Grund, an unserem Vorgehen etwas zu ändern." Offenbar sind Zak Brown (Direktor von McLaren) und Eric Boullier (McLaren-Teamchef) der gleichen Ansicht. Sonst würden sie keine technische Kooperation mit Petrobras für 2019 anstreben. Barcelona-Test, Tag 8 (Freitag), Stand 13.30 Uhr
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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1. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF71H, 1:17,182 (187) Hyperweich 2. Kevin Magnussen (DK) Haas VF-18-Ferrari, 1:18,360 (152) Superweich 3. Pierre Gasly (F), Toro Rosso STR13-Honda, 1:18,363 (169) Hyperweich 4. Nico Hülkenberg (D), Renault R.S.18, 1:18,675 (79) Hyperweich 5. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:18,725 (69) Hyperweich 6. Stoffel Vandoorne (B), McLaren MCL33-Renault, 1:18,855 (150) Hyperweich 7. Marcus Ericsson (S), Sauber C37-Ferrari, 1:19,244 (148) Hyperweich 8. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,296 (84) Mittelhart 9. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,532 (97) Mittelhart 8. Robert Kubica (PL), Williams FW41-Mercedes, 1:19,629 (73) Superweich 9. Sergio Pérez (MEX), Force India VJM11-Mercedes, 1:19,634 (158) Hyperweich 10. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:19,842 (187) Weich 13. Lance Stroll (CDN), Williams FW41-Mercedes, 1:20,262 (66), Ultraweich
Barcelona-Test, Tag 6 (Mittwoch) 1. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:18,047 (165) Hyperweich 2. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W09 EQ Power+, 1:18,400 (90) ultraweich 4. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF71H, 1:19,541 (66) Weich 5. Brendon Hartley (NZ), Toro Rosso STR13-Honda, 1:19,823 (119) Hyperweich 6. Fernando Alonso (E), McLaren MCL33-Renault, 1:19,856 (57) Hyperweich 7. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:20,042 (88) Mittelhart 8. Romain Grosjean (F), Haas VF-18-Ferrari, 1:20,237 (78) Weich 9. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari SF71H, 1:20,242 (49) Superweich 10. Lance Stroll (CDN), Williams FW41-Mercedes, 1:20,349 (63) Weich 11. Nico Hülkenberg (D), Renault R.S.18, 1:20,758 (102) Superweich 12. Esteban Ocon (F), Force India VJM11-Mercedes, 1:20,805 (130) Weich 13. Charles Leclerc (MC), Sauber C37-Ferrari, 1:20,918 (160) Superweich 14. Sergey Sirotkin (RUS), Williams FW41-Mercedes, 1:22,350 (80) Weich
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Barcelona-Test, Tag 5 (Dienstag) 1. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF71H, 1:20,396 (170) Mittelhart 2. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W09 EQ Power+, 1:20,596 (86) Weich 3. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:20,649 (129) Mittelhart 4. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W09 EQ Power+, 1:20,808 (90) Weich 5. Pierre Gasly (F), Toro Rosso STR13-Honda, 1:20,973 (54) Weich 6. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-18-Ferrari, 1:21,298 (95) Weich 7. Nico Hülkenberg (D), Renault R.S.18, 1:21,432 (48) Mittelhart 8. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:21,455 (91) Weich 9. Sergey Sirotkin (RUS), Williams FW41-Mercedes, 1:21,588 (42) Weich 10. Sergio Pérez (MEX), Force India VJM11-Mercedes, 1:21,643 (93) Weich 11. Marcus Ericsson (S), Sauber C37-Ferrari, 1:21,706 (120) Superweich 12. Stoffel Vandoorne (B), McLaren MCL33-Renault, 1:21,946 (38) Superweich 13. Lance Stroll (CDN), Williams FW41-Mercedes, 1:22,937 (85) Hyperweich Barcelona-Test, kombinierte Zeitenliste (1. Woche) 1. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,333 (Do) Mittelhart 2. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF71H, 1:19,673 (Di) Weich 3. Stoffel Vandoorne (B), McLaren MCL33-Renault, 1:19,854 (Do) Hyperweich 4. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W09 EQ Power+, 1:19,976 (Di) Mittelhart 5. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:20,179 (Mo) Mittelhart 6. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-18-Ferrari, 1:20,317 (Do) Superweich 7. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB14-TAG Heuer, 1:20,326 (Di) Mittelhart 8. Kimi Räikkönen (FIN), Ferrari SF71H, 1:20,506 (Mo) Weich 9. Nico Hülkenberg (D), Renault R.S.18, 1:20,547 (Mo) Weich 10. Fernando Alonso (E), McLaren MCL33-Renault, 1:20,929 (Do) Superweich 11. Carlos Sainz (E), Renault R.S.18, 1:20,940 (Do) Mittelhart 12. Lance Stroll (CDN), Williams FW41-Mercedes, 1:21,142 (Do) Weich 13. Pierre Gasly (F), Toro Rosso STR13-Honda, 1:21,318 (Di) Weich 14. Robert Kubica (PL), Williams FW41-Mercedes, 1:21,495 (Di) Weich 15. Sergey Sirotkin (RUS), Williams FW41-Mercedes, 1:21,822 (Di) Weich 16. Esteban Ocon (F), Force India VJM11-Mercedes, 1:21,841 (Di) Weich 17. Sergio Pérez (MEX), Force India VJM11-Mercedes, 1:21,973 (Do) Weich 18, Brendon Hartley (NZ), Toro Rosso STR13-Honda, 1:22,371 (Mo) Weich 19. Romain Grosjean (F), Haas VF-18-Ferrari, 1:22,578 (Mo) Weich 20. Charles Leclerc (MC), Sauber C37-Ferrari, 1:22,721 (Di) Weich 21. Marcus Ericsson (S), Sauber C37-Ferrari, 1:23,408 (Mo) Weich 22. Nikita Mazepin (RU), Force India VJM11-Mercedes, 1:25,628 (Mo) Mittelhart
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