Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Neuling Lotus Racing handelt konsequent. Das Team um Technikchef Mike Gascoyne hakt die laufende WM nach sechs gefahrenen Rennen technisch weitgehend ab und konzentriert sich beim Fahrzeugbau voll auf 2011.
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"Wir werden hier und da noch neue Teile bringen und wollen uns auch verbessern", sagt Gasscoyne, "in Silverstone im Juli bringen wir noch ein grösseres Entwicklungspaket, aber wir beginnen im Windkanal in den nächsten Tagen mit der Arbeit für 2011." Gascoyne sieht in den bevorstehenden Regeländerungen eine grosse Chance, auf die Konkurrenz aufzuholen. Diese Änderungen will er mit Lotus optimal umsetzen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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