Valtteri Bottas (Mercedes): Neidisch auf Hündin Fanni

Von Rob La Salle
Formel 1

Beim Mercedes-Jahresrückblick spricht Mercedes-Star Valtteri Bottas auch über seinen geliebten Vierbeiner, die Dalmatiner-Hündin Fanni. Und er erklärt, warum er ziemlich neidisch auf sie ist.

Nicht nur der fünffache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton ist ein richtiger Hundenarr, der seine beiden Doggen Roscoe und Coco über alles liebt, auch sein Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas ist von seinem eigenen Vierbeiner begeistert, wie er im etwas anderen Jahresrückblick der Silberpfeile noch einmal betont.

Denn Mercedes-Motorsportdirektor Toto Wolff, Champion Lewis Hamilton und Bottas lassen anhand von verschiedenen Bildern die vergangene Saison Revue passieren. Und eines dieser Fotos zeigt den stillen Finnen, wie er überschwänglich von seiner Dalmatiner-Hündin Fanni begrüsst wird. Bottas sagt dazu: «Das sind Fanni und ich. Ich hatte ein enttäuschendes Rennen in Budapest und flog noch in derselben Nacht zurück nach Finnland für die Sommerpause. Sobald ich aus dem Flugzeug ausgestiegen war, kam sie, umarmte und küsste mich. In diesem Moment war die Enttäuschung über das Rennen verflogen. Ich fühlte mich wieder gut.»

«Es ist erstaunlich, welche Wirkung Hunde haben können», staunt der 29-Jährige, und erzählt: «Ich persönlich hatte zuvor nie einen Hund, meine Familie hatte aber immer einen Labrador. Fanni ist aber ein Dalmatiner mit braunen Flecken. Ein Auge ist blau, eines braun, das ist ziemlich cool! Ihr Originalname auf dem Papier war ziemlich einzigartig, aber wir haben ihr den finnischen Mädchennamen Fanni gegeben.»

«Ich habe Hunde schon immer geliebt, und als sich die Möglichkeit ergab, holten wir sie zu uns», verrät Bottas, und scherzt: «Ich bin ziemlich eifersüchtig auf sie, denn sie hat ein traumhaftes Leben. Jeder Tag ist der beste ihres Lebens. Ich nehme sie beim Laufen mit und sie geht mit Emilia auch zu den Ställen, spielt dort mit anderen Hunden und verbringt ganz allgemein viel Zeit in der Natur.»

«Sie war auch schon mal in England, als wir die HighFive-Teamfeier im Werk hatten. Fanni kam mit und erfreute sich grosser Beliebtheit», schildert der Silberpfeil-Pilot. «Das war wieder einer dieser besten Tage ihres Lebens. Sie durfte im Privatjet mitfliegen und wechselte von einem Sitz auf den nächsten, als würde ihr das ganze Flugzeug gehören. Das war ziemlich cool. Ich hoffe, dass wir noch viele lustige Momente gemeinsam erleben werden.»

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