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"Es gibt einen großen Unterschied zum Vorjahr", erklärt Robert Kubica. "Wir haben weniger aerodynamischen Abtrieb und die gleiche Menge mechanischen Grip, also rutschen die Autos etwas mehr. Aber das ist kein Problem für mich. Denn solange das Auto gut ausbalanciert ist, ist es nicht schwieriger zu fahren."
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Kubica war am Montag mit dem BMW-Sauber F1.09 zweitschnellster Fahrer beim Jerez-Test, hinter Timo Glock (Toyota). Es fuhr seinen Neuwagen dabei erstmals im Regen. Und endlich bezog der BMW-Sauber-Mann (WM-Vierter von 2008) konkret Position zur Qualität des Fahrzeugs: "Es war aus der Box heraus wesentlich konkurrenzfähiger als der alte Wagen", sagt Kubica, "das ist ein gutes Zeichen. Und ich bin erfreut über die Haltbarkeit, die wir schon erreicht haben. Also bin ich glücklich darüber, wie es bisher läuft."
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