Mercedes-Star Michael Schumacher hatte ein harziges Monza-Wochenende erwartet. Nun aber ist Mercedes schneller als erwartet – ungeachtet der Platzierungen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Vor dem letzten GP-Wochenende auf europäischem Boden hatte Rekord-Weltmeister Michael Schumacher vermutet: "Die Highspeed-Charakteristik der Monza-Rennstrecke kommt unserem Auto nicht entgegen, das wird schwierig."
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Ein Blick auf die Zeitenliste vom Freitag-Nachmittag gibt dem Mercedes-Star Recht: Die Silberpfeile sind im Mittelfeld vergraben – Rosberg auf Rang 10, Schumacher auf Rang 14. Aber die Reihenfolge sagt nicht alles aus. Nico Rosberg: "Das Auto funktioniert generell gut. Das Bild in Sachen Reifen ist klar. Ich bin mit meinen Dauerläufen zufrieden. Das einzige, was wir noch ausmerzen müssen, ist ein Untersteuern in schnellen Kurven."
Michael Schumacher: "Es war schön, nach Monza zurück zu kommen. Das Fahrgefühl ist, als wäre ich nie weg gewesen. Wir haben in Sachen Topspeed einiges getan, das zahlt sich nun aus. Unser F-Schacht-System arbeitet gut, der neue, kleine Heckflügel ebenfalls. Es sieht nicht schlecht aus ..."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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