Taifun Hagibis: FP2 kann Startaufstellung entscheiden

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Auch Lewis Hamilton bereitet sich auf den Taifun vor

Auch Lewis Hamilton bereitet sich auf den Taifun vor

Die GP-Organisatoren haben das Qualifying zum Japan-GP auf den Sonntag verschoben, weil Taifun Hagibis naht. Sollte das Quali auch dann nicht stattfinden können, entscheidet das FP2 über die Startartaufstellung.

Die GP-Organisatoren und Teams bereiten sich auf den stürmischen Samstag vor, an dem Taifun Hagibis erwartet wird. Das Programm fürs 17. GP-Wochenende wurde bereits angepasst, alle Aktivitäten, die für den morgigen Samstag geplant waren, wurden abgesagt oder auf Sonntagmorgen verschoben. So wird die letzte freie Trainingsstunde gar nicht stattfinden, das Qualifying geht um 10 Uhr Ortszeit (3h MESZ) über die Bühne.

Sollte das Wetter am Sonntagmorgen auch zu schlecht sein, um das Abschlusstraining durchzuführen, wird das Ergebnis des zweiten freien Trainings über die Startaufstellung entscheiden, wie es Artikel 11.9.3.b des sportlichen Reglements vorschreibt. Wer eine Startplatz-Strafe kassiert hat, wird diese auch in diesem Fall hinnehmen müssen.

Für die Teams bedeutet dies: Sie müssen zur Sicherheit auch im FP2 eine starke Runde drehen. «Wir werden zweifelsohne versuchen, eine möglichst gute Runde zu drehen, sollte der Fall eintreten, dass das Qualifying auch am Sonntagmorgen nicht durchgeführt werden kann», bestätigt Ferrari-Teamchef Mattia Binotto.

Nach dem zweiten freien Training wird auch alles, was vom Sturm weggeweht werden kann, zusammengeräumt. Bei Mercedes wird die Kommandozentrale an der Boxenmauer weggeräumt, auch die Stellwände am hinteren Boxeneingang werden abgebaut. Der Grossteil der Einrichtungen in der Box wird zudem – wenn möglich – weiter oben verstaut, um allfällige Flutschäden zu vermeiden. Auch in der Hospitality werden die Monitore, Möbel und Lautsprecher weggeräumt, zudem werden Massnahmen ergriffen, um allfälligen Stromausfällen vorzugreifen.

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