Ferrari-Star Charles Leclerc muss in diesem Jahr auf sein Heimrennen in Monte Carlo verzichten. Trotzdem durfte er eine Runde auf heimischem Asphalt Gas geben – im Rahmen eines Kurzfilms.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
Weiterlesen
Werbung
Beim Remake des berühmten Kurzfilms "C’était un rendez-vous" durfte Charles Leclerc seine Schauspieler-Qualitäten beweisen. Der Monegasse durfte für die Aufnahmen zum neuen Streifen, der den Titel "Le Grand Rendez-vous" trägt, durch die Häuserschluchten von Monte Carlo pfeilen.
Werbung
Werbung
Dies tat er allerdings nicht im Formel-1-Flitzer, sondern im Ferrari SF90 Stradale, in dem es der Lokalmatador auf bis zu 240 km/h brachte. Leclerc ist nicht der einzige Promi, der bei der Neuauflage von Claude Lelouchs rasantem Klassiker einen Auftritt hat, auch Fürst Albert II von Monaco ist im Streifen zu sehen, der am 13. Juni seine Premiere feiert.
Viel Prominenz tummelte sich am heutigen Sonntagmorgen auch am Filmset, neben Ferrari-Oberhaupt John Elkann gab sich zusammen mit Prinzessin Andrea Casiraghi sowie Pierre Casiraghi und dessen Frau, Prinzessin Beatrice Borromeo die Ehre.
Werbung
Werbung
Auch einige Monegassen liessen sich die rasante Fahrt des Ferrari-Stars nicht entgehen und schauten dem Treiben von ihren Balkonen oder vom Strassenrand aus zu. Für die Aufnahmen hatte Leclerc die Strassen natürlich für sich, der übrige Verkehr wurde umgeleitet.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
Weiterlesen
Um das Original von 1976 ranken sich zahlreiche Legenden. So soll am Lenkrad nicht etwa Lelouch selbst, sondern ein Rennfahrer gesessen haben. Die Rede war von Jacky Ickx oder Jacques Laffite. Der Regisseur blieb bei der Darstellung, er alleine habe den Wagen gefahren. Von der Porte Dauphine bis zur Kirche Sacré-Coeur auf dem Montmartre brauchte er weniger als acht Minuten.
Im Original sass Lelouch in einem Mercedes-Benz 450 SEL 6.9. Dafür entschloss er sich vor allem deshalb, weil die tolle Federung der Limousine unverwackelte Bilder garantierte – trotz der Schussfahrt über die Pflastersteine. Später legte der Pariser über die Bilder Motoren-Sound von Ferrari, weil das einfach akustisch ansprechender war.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.