Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Virgin-Racing-Team baut fast eine B-Bersion seines VR-02. Nach nur drei Rennen ist klar, dass das aktuelle Auto des Tabellenletzten von 2010 chancenlos am Ende des Feldes versauert – gemeinsam mit HRT, aber weit hinter Team Lotus. Deshalb wird jetzt gehandelt.
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Timo Glock liegt mangels Abtrieb und wegen einer nervösen Hinterachse ohne Punkt auf WM-Rang 20 in der Fahrerwertung. Vor den GP stellen sich meistens nur die Fragen, ob Virgin die 107-Prozent-Regel in der Qualifikation schafft und falls ja, wie oft er im Rennen überrundet wird. "Wir stagnieren", sagt Teamchef John Booth. "Die Neuentwicklungen für den Türkei-GP am 8. Mai werden viele unserer Probleme beseitigen, doch damit stehen wir dann erst dort, wo wir eigentlich schon in Australien Ende März stehen wollten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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