Buemi: «Es läuft vielversprechend»

Von Mathias Brunner
Sébastien Buemi auf dem Weg zu Startplatz 16.

Sébastien Buemi auf dem Weg zu Startplatz 16.

Der Schweizer GP-Neuling staunt: «Unglaublich, wie rasant ein Abschlusstraining abläuft.»

Sébastien Buemi steht nach dem ersten Abschlusstraining seiner Formel-1-Karriere in der Gastzone der Scuderia Toro Rosso und gibt geduldig Interviews. Er wirkt ungefähr so aufregegt wie ein Leuchtturm, aber in ihm drinnen sieht es anders aus. Da tost eher die See.

Séb: «Was mich am meisten umgehauen hat, ist die Art und Weise, wie rasant ein Qualifying abläuft. Du hast kaum Zeit, um uff zu sagen, dann ist das Training auch schon vorbei. Es geht wirklich Schlag auf Schlag, reinkommen, neue Reifen, raus auf die Strecke, wieder rein. Es ist ganz wichtig, dass man einen kühlen Kopf behält.»

Und ist dem jungen Mann aus Aigle das nach eigener Einschätzung gelungen?

«Ich glaube schon. Ich finde, ich darf mit meiner Leistung zufrieden sein. Seit gestern sind uns mit dem Wagen einige Steigerungen gelungen. Es war mein erstes Abschlusstraining, da wollte ich keine Dummheit machen, also bin ich unter meinem Limit geblieben.»

«Wir lernen langsam das Potential des Autos kennen, und das ist vielversprechend. Schau mal, wo Vettel steht. Ab dem dritten Rennen in China werden wir das neue Update erhalten.»

Das Ziel von Buemi hat sich nicht geändert. «Ich will ins Ziel kommen», sagt der Westschweizer wie vor wenigen Wochen. «Allerdings bin ich auch ein Racer, ich will Plätze gutmachen. Der Australien-GP hat oft seine eigenen Gesetze. 2008 kamen hier nur sieben Autos ins Ziel, also ...»

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