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F1-Saison 2026: Langeweile nach Regelrevolution? Das sagt Fernando Alonso
Die GP-Fans müssen sich nicht mehr lange gedulden, denn schon im Januar brummen wieder die Formel-1-Motoren. Fernando Alonso verriet schon in Abu Dhabi, womit er in den ersten Monaten rechnet.
Nach einer langen Saison haben sich die Formel-1-Piloten in diesem Jahr erst Mitte Dezember in die Winterpause verabschiedet. Und diese fällt kürzer denn je aus, denn schon im Januar geht es mit den Auto-Präsentationen und den ersten Testfahrten in Barcelona (26. bis 30. Januar) los, allerdings finden diese hinter verschlossenen Türen statt.
Erst bei den darauffolgenden beiden Testfahrten in Bahrain (11. bis 13. und 18. bis 20. Februar) sind die Berichterstatter wieder vor Ort und füttern die Fans mit Neuigkeiten aus dem Fahrerlager. Am Wochenende des 8. März findet dann der Saisonauftakt im Albert Park von Melbourne statt.
Die grosse Frage lautet, wer die Nase vorn haben wird. Denn die umfassenden Regeländerungen, die umgesetzt wurden, könnten für Überraschungen und grosse Leistungsunterschiede sorgen. Einige Fans fragen sich deshalb: Wird die WM damit wieder langweiliger?
Geht es nach Fernando Alonso, wird das nicht der Fall sein. Denn die Teams werden mit der neuen Fahrzeuggeneration grosse Fortschritte machen können, ist sich der Aston Martin-Routinier sicher. Er bestätigte nach dem Saisonfinale zwar: «Ich bin optimistisch, denn alle fangen wieder bei Null an und jeder hat die Chance, einen besseren Job zu machen.»
Gleichzeitig mahnte der zweifache Champion: «Vor uns liegt eine lange Saison und in den ersten drei oder vier Monaten wird viel geschehen. Wir werden dann wissen, wer welchen Ansatz verfolgt und in den ersten Rennen werden wir viel dazulernen.»
Mit Blick auf die eigenen Chancen fügte er gewohnt selbstbewusst an: «Ich bin da optimistisch, denn wir haben jetzt unser neues Werk bereit, wir haben unseren eigenen Windkanal, Honda als exklusiven Motorenpartner, Aramco und Adrian Newey an Bord... Das heisst, wir haben einige Gründe, zuversichtlich zu sein. Allerdings ist dieser Sport hart umkämpft und jeder macht einen guten Job. Deshalb müssen wir abwarten und schauen, wie sich alles entwickelt.»
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