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Franz Zorn: «Das erste Training nach dem Desaster von letzter Saison»

Bis vor kurzem war Franz Zorn auf österreichischem Eis unterwegs, ehe er wie viele seiner Gegner den Weg nach Schweden auf sich nahm, um sich für die Eisspeedway-Saison 2026 warmzufahren.

Manuel Wüst

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«Die Verletzungen sind ausgemerzt, ich bin wieder topfit und vom Material her habe ich technisch einiges vorbereitet», freut sich Franz Zorn darauf wieder Eisspeedway zu fahren, nachdem er beim Saisonfinale 2025 in Heerenveen mit lädierten Rippen vorzeitig aufgeben musste.

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Bevor es für Franky nach Schweden ging, wo er in Ruhe alles testen und sich einfahren möchte, ehe im Januar die ersten Rennen im Supercup steigen, war er bereits auf österreichischem Eis unterwegs. «Aufgrund der warmen Witterung verzögerte sich das Eisspeedway-Training bis nach Weihnachten», vermeldete der Red-Bull-Pilot. «Ich war aber dafür in Österreich mit meiner KTM und kleinen Spikes schon auf dem Eis, das war auch ein supercooles Training, um fit zu sein, wenn es mit Eisspeedway losgeht.»

Die erste Einheit auf schwedischem Eis konnte er noch im alten Jahr absolvieren: «Wir sind bereits in Schweden angekommen und fahren das erste Training nach dem Desaster von letzter Saison. Ich hoffe, es funktioniert alles so, wie ich mir das vorstelle.»

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