Der Heppenheimer sieht sich nicht alleine schuldig an der Kollision mit Robert Kubica beim Auftaktrennen in Melbourne, will den Vorfall aber abhaken und voraus schauen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Sebastian Vettel hat eine klare Ansicht zum Strafmass für den von ihm verschuldeten Crash mit Robert Kubica in Melbourne. Für den wurde der Heppenheimer bereits in Melbourne nach dem Rennen vorab für den Malaysia-GP um 10 Positionen zurückversetzt.
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Vettel findet die Strafe ungerecht: "Zehn Plätze zurückversetzt zu werden in der Startaufstellung in Malaysia finde ich nicht gerechtfertigt. Ich hätte vielleicht zurückstecken können. Aber ich konnte mich nicht in Luft auslösen und nicht mehr bremsen mit meinen schlechten Reifen. Weder Robert noch ich wollten so das Rennen beenden. Man kann nicht einem die Schuld geben." In diesem Fall hat Vettel nicht nur Fürsprecher. Es gab zweifelsfrei einen Zeitpunkt in der Anbahnung der Kollision, an dem er die falsche Entscheidung traf, die Bremse löste und sich mit stark abbauenden Reifen auf ein Duell einliess. Als er dann neben Kubica innen in der Kurve war, wo er nicht hingehörte, war es zu spät und die Kollision unvermeidbar.
Vettel will jetzt nicht mehr damit hadern. "Das Team steht hinter mir. Ich habe das abgehakt." Man dürfe dem Vorfall und den Punkten jetzt nicht mehr nachweinen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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