Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für die letzten drei Rennen 2008 war das Team zur allgemeinen und vor allem der eigenen Beruhigung zu einem herkömmlichen Lollipop-System zurückgekehrt.
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2009 sollen die Fehler vom Vorjahr, die in einem Losfahren Felipe Massas mitsamt feststeckendem Tankschlauch in Singapur gipfelten, dabei vermieden werden. Genauer gesagt: ausgeschlossen, denn die Fahrer sollen 2009 zwar erneut per Ampel-Signal zurück ins Rennen geschickt werden, aber eine spezielle Software wird die Signale absichern. "Wir haben die Fehler aus dem vergangenen Jahr analysiert und einige Verbesserungen vorgenommen", erklärte Ferrari Team-Manager Luca Baldisserri der italienischen Zeitung La Stampa, "ein elektronisches Programm wird zukünftig verhindern, dass ein Ferrari zusammen mit dem Tankrüssel davonfährt." Das deutet daraufhin, dass die Ampelschaltung vollautomatisch vonstatten gehen wird. 2008 wurde die Ampel noch – zumindest in Singapur – für den späteren Vizeweltmeister Massa manuell (und zu früh) geschaltet. Er verlor 70 Sekunden und letztlich womöglich deshalb den WM-Titel, zum dem ihm am Ende nur ein Punkt fehlte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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