Der Red-Bull-Racing-Pilot erobert in Sepang Qualifikationsrang 3, muss aber wegen Australien-Strafe zehn Plätze weiter hinten starten. Jetzt wünscht er sich Regen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Sebastian Vettel bot in Sepang in der Qualifikation abrmals eine starke Leistug. Er fuhr im Red-Bull-Renault hinter Jenson Button (Brawn-Mercedes) und Jarno Trulli (Toyota) uf Rang 3.
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Doch der 21jährige Heppenheimer muss wegen seines Unfalls von Melbourne vor einer Woche zehn Plätze weiter hinten starten. "Das ist eine Schande", findet Vettel, "weil der Startplatz und das Auto gut sind. Ich kann es aber nicht mehr zu ändern und will jetzt das Beste aus der neuen Startposition machen." Vettel hofft auf Regen, weil dann das Feld kräftig durcheinander gewirbelt wird. "Ich habe in Jerez einen ganzen Tag lang im Regen getestet, wir absolvierten dabei sogar eine Rennsimulation."
Regenspezialist Vettel, der in Monza 2008 auf feuchter Strecke seinen bislang ersten und einzigen Sieg einfuhr, ist also für einen der üblichen tropischen Nachmittagsschauer bestens gerüstet.
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