Die Formel-1-WM 2023 ist zu Ende, der WM-Stand steht fest, damit auch die Meldegebühr, welche die zehn Grand-Prix-Rennställe für 2024 an den Autosport-Weltverband FIA entrichten müssen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Vor zehn Jahren hat der Autosport-Weltverband FIA die Meldegebühr für die Formel-1-WM neu definiert: mit einer erheblich höheren Grundgebühr und einem System, das auf errungenen WM-Punkten des Vorjahres basiert.
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Jedes Jahr werden diese Gebühren der Inflation angepasst, basierend auf dem Konsumentenpreis-Index der USA. Für 2024 gilt: Alle zehn Rennställe entrichten eine Grundgebühr in Höhe von 657.837 US-Dollar.
Der Gewinner des Konstrukteurs-Pokals (also Red Bull Racing) bezahlt für jeden WM-Punkt 7843 US-Dollar, die anderen neun Teams bezahlen für jeden Zähler 6575 Dollar.
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Insgesamt fliessen auf diese Weise rund 23 Millionen US-Dollar auf das Konto der FIA. Die Rechnung muss jeweils bis 10. Dezember beglichen werden.
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Konstrukteurspokal 2023
01. Red Bull Racing 860 Punkte 02. Mercedes 409 03. Ferrari 406 04. McLaren 302 05. Aston Martin 280 06. Alpine 120 07. Williams 28 08. AlphaTauri 25 09. Alfa Romeo 16 10. Haas 12 Meldegebühren für die Saison 2024
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Red Bull Racing: 7.445.816 Dollar Mercedes: 3.347.012 Ferrari: 3.327.288 McLaren: 2.643.747 Aston Martin: 2.498.836 Alpine: 1.446.838 Williams: 841.937 AlphaTauri: 822.214 Alfa Romeo: 763.035 Haas: 736.737 Zum Vergleich: Meldegebühren 2023 Red Bull Racing: 6.242.636 Dollar Ferrari: 4.038.083 Mercedes: 3.797.297 Alpine: 1.685.789 McLaren: 1.593.179 Aston Martin: 963.431 Alfa Romeo: 957.257 Haas: 846.125 AlphaTauri: 833.777 Williams: 654.731 Meldegebühren 2022
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Mercedes: 4.826.379 Dollar Red Bull Racing: 3.955.613 Ferrari: 2.443.873 McLaren: 2.164.028 Alpine: 1.471.628 AlphaTauri: 1.396.618 Aston Martin: 1.021.568 Williams: 709.988 Alfa Romeo: 652.288 Haas: 577.270
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