Fred Vasseur (Ferrari): Zu viele Punkte verschenkt
Ferrari-Teamchef Fred Vasseur hat sich die GP-Saison 2023 nochmals im Detail angeschaut und erkennt viel Entwicklungspotenzial: «Wir haben mehr Punkte verschenkt als unser direkter Gegner.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ferrari hat gleich zwei Mal das Saisonziel verpasst. Die Italiener wollten 2023 mit Red Bull Racing um den WM-Titel kämpfen – hat nicht geklappt. Ferrari wollte dann Mercedes den zweiten WM-Schlussrang abnehmen. Hat auch nicht geklappt.
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Ferrari-Teamchef Fred Vasseur hat sich die 22 Rennen nochmals detailliert angeschaut und kommt zum Schluss: "Wir haben mehr Punkte verschenkt als unser direkter Gegner. Also haben wir auch mehr Potenzial als die Gegner." Der Franzose vertieft: "Wir haben die Saison irgendwie schon auf dem falschen Fuss begonnen, mit dem Ausfall von Charles und der Strafe beim zweiten Rennen. Für Leclerc bedeutete das: 25 Punkte futsch. Und es sind ja nicht nur die Punkte, die wir verlieren. Eine solche Situation bedeutet ja auch, dass die Gegner Punkte gewinnen."
"Jedenfalls habe ich im Laufe der Saison immer wieder kurz hochgerechnet, wo wir ohne die vergebenen Punkte stehen würden. Wir müssen Gelegenheiten besser nutzen, wir müssen effizienter werden. Ich argumentiere nicht gerne mit hätte, wenn und aber. Denn letztlich sind es meist unsere eigenen Fehler, die Punkte gekostet haben. Wir müssen zulegen, und ich weiss, dass wir dazu alle Grundlagen haben."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:24,393 min (110 Runden) 02. Pato O’Ward (MEX), McLaren, 1:24,662 (103) 03. Frederik Vesti (DK), Mercedes, 1:24,679 (106) 04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:24,715 (117) 05. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:24,799 (69) 06. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:24,827 (37) 07. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:25,038 (108) 08. Robert Shwartzman (IL), Ferrari, 1:25,050 (123) 09. Logan Sargeant (USA), Williams, 1:25,263 (56) 10. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:25,371 (66) 11. Théo Pourchaire (F), Alfa Romeo, 1:25,424 (96) 12. Felipe Drugovich (BR), Aston Martin, 1:25,554 (123) 13. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:25,570 (59) 14. Jake Dennis (GB), Red Bull Racing, 1:25,666 (124) 15. Ayumu Iwasa (J), AlphaTauri, 1:25,753 (96) 16. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:25,779 (110) 17. Zak O’Sullivan (GB), Williams, 1:25,842 (50) 18. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:25,930 (123) 19. Pietro Fittipaldi (USA), Haas, 1:25,940 (130) 20. George Russell (GB), Mercedes, 1:26,283 (58) 21. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:26,681 (50) 22. Franco Colapinto (RA), Williams, 1:26,832 (65) 23. Daniel Ricciardo (AUS), AlphaTauri, 1:26,965 (55) 24. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, 1:27,387 (106) 25. Alex Albon (T), Williams, 1:27,824 (51)
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