Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Seien wir ehrlich: Hätte sich Toro-Rosso-Pilot Sébastien Buemi nicht einen Fahrfehler zuschulden kommen lassen, müssten die beiden Force India von Giancarlo Fisichella und Adrian Sutil aus der letzten Startreihe ins Rennen gehen.
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Dabei hatten die Leistungen von Sutil im freien Training die Hoffnung genährt, man könnte vielleicht gar den Sprung in Q2 schaffen: 15./16./17. Leider hielt der Rückwärtstrend an. Adrian will sich seine Truppe nicht schlechtreden lassen: "Wir haben heute gute Arbeit geleistet. Wir hatten keine Probleme, das ist eben unsere gegenwärtige Pace, schneller ging es nicht. Nun müssen wir mit frischen Teilen mehr Abtrieb finden."
An der Motorleistung fehlt es nicht: Die Mercedes-Motoren trieben die Force India am schnellsten die Geraden hinunter.
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Der leitende Ingenieur Dominic Harlow: "Wir sind zuversichtlich, denn unser Rennspeed ist nicht schlecht. Wir werden eine kreative Strategie aushecken, dann liegen sogar Punkte drin."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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