Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die Geschäftsleiterin des Schweizer Sauber-Teams, Monisha Kaltenborn, ist mit dem bisherigen Saisonverlauf "ziemlich glücklich", wie sie sagt.
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Sauber sicherte sich in den ersten acht Rennen 27 Punkte, in den zweiten acht jedoch nur noch 13 Zähler. Das Team fiel in der Konstrukteurswertung hinter Force India (Sechster) zurück. Frau Kaltenborn sagt: "Wir wollten dieses Jahr gegenüber 2010 einen klaren Fortschritt machen. Wir hatten eine starke erste Saisonhälfte, seitdem haben uns verschiedene Faktoren Punkte und den Vorteil gekostet, den wir zu Saisonbeginn hatten."
Ziel ihres Teams sei es, in den verbleibenden drei Rennen Platz 6 der Konstrukteurswertung zurückzuerobern. Zu Force India fehlen derzeit neun Punkte. Besonders von Kamui Kobayashi muss mehr kommen. Der Japaner hat nunmehr sechsmal in Folge nicht gepunktet.
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Der Unterschied zwischen Rang 6 und 7 in der Gesamtwertung macht bei den Rückflüssen aus dem Vermarktungstopf mehrere Millionen Euro aus, ist also extrem wichtig im Hinblick auf die Konkurrenzfähigkeit des Teams 2012.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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