In der neuen F1-Teilnehmer-Liste für 2012 wird die Beziehung zwischen dem Hispania-Racing-Team und Motorenhersteller Cosworth mit Fragezeichen geführt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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In der neuen Entry-List des Automobilweltverbands wird der Motorenhersteller von HRT mit "tba" geführt. Das heisst: to be announced, also auf deutsch: noch zu benennen.
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Bisher ging man davon aus, dass HRT mit Cosworth einen Vertrag für 2012 hätte. Wenn HRT kündigt oder wegfällt oder mit einem anderen Hersteller weiterfährt, hat Cosworth nur noch einen Kunden: (Marussia-)Virgin Racing (mit Timo Glock). Zumindest auf dem Papier.
Cosworth war 2010 mit vier Kunden in die Formel 1 gestartet, nachdem man sich 2006 aus dem GP-Sport zurückgezogen hatte. Der Verbleib von Cosworth wird auf Dauer durch die Tatsache erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht, dass die Formel 1 ab 2014 von Acht- auf Sechszylinder-Maschinen umrüstet, überdies mit Turboaufladung bestückt wird. Von Cosworth ist nicht bekannt, dass man sich an der Enwicklung eines V6 oder Turbos beteiligt. Die kostet geschätzte 50 Millionen Euro.
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Hoffentlich kann die britische Rennschmiede wenigsten Marussia Virgin – und Glock – 2012 noch vertragsgemäss bedienen…
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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