Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Frankreich hat im Bemühen, im eigenen Land für 2013 einen Grand Prix zu reaktivieren, zwei Fehler gemacht. Unterhändler des Veranstalters wollten offenbar von F1-Promoter Bernie Ecclestone das Antrittsgeld um 2 Millionen Euro drücken – von 20 auf 18 Mio. Daraufhin erhöhte Bernie seine Forderung spontan auf 25 Mio. So geht das, wenn man seine ausgestreckte Hand verweigert.
Werbung
Werbung
Der zweite Fehler: Der frühere Premier Nicolas Sarkozy wollte den WM-Lauf nach Le Castellet (Südfrankreich) abnicken, doch bei den Verhandlungen ging die Zeit aus. Er wurde abgewählt. Der neue französische Staatschef François Hollande will das Rennen seinen Sozialistenfreunden in Magny-Cours zuschanzen. Leider kann Ecclestone Magny-Cours (Austragungsort des bislang letzten Magny-Cours-GP, 2008) nicht ausstehen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.