Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Es wird keine Strafversetzung für Sebastian Vettel und Mark Webber geben: Während die Begründung der GP-Rennkommissare in Hockenheim noch formuliert wird, ist das bereits aus offiziellen Kreisen durchgesickert.
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Jo Bauer, der Technische Delegierte des Autoverbands FIA, hatte eine fragwürdige Drehmoments-Kurve des Renault-Motors in den Red-Bull-Racing-Autos angekreidet. Die kam angeblich einer unerlaubten Veränderung der elektronischen Einstellung des Renault-Motors gleich, dies wiederum führt zu einer Veränderung der Aerodynamik (günstigere Anströmung des Hecks unter Verwendung von Auspuff-Gasen). Begründung der vier Rennkommissare PaulGutjahr (CH), Tim Mayer (USA), Derek Warwick (GB) und Detlef Kramp (D):Man könne sich nicht vollständig der Argumentation des Rennstallsanschliessen, sie sähen jedoch die vorlegten Motor-Daten nicht alsVerletzung des Reglements an, basierend auf der dort verwendetenFormulierung. Team-Repräsentaten von Red Bull Racing sowie vonMotorenpartner Renault hatten den FIA-Vertretern Daten aus der sogenannten ECU (electronic control unit) vorgelegt, quasi dem Gehirn desMotors.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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