Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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António Félix da Costa durfte beim Nachwuchstest in Abu Dhabi nicht fehlen. Der 21-Jährige aus Lissabon, der vergangenen Juni ins Red-Bull-Juniorteam aufgenommen worden war, beeindruckte in diesem Jahr sowohl in der GP3-Serie, die er als Gesamtdritter abschloss, als auch in den zwölf Läufen, die er in der 3.5-Liter-Klasse der Renault World Series absolvierte. Mit vier Siegen sicherte er sich dort den vierten Gesamtrang, obwohl er die ersten drei Rennwochenenden nicht teilgenommen hatte.
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Félix da Costa darf gleich zwei Tage mit dem Weltmeister-Team testen, bevor er sein Cockpit für Robin Frijns räumen muss. Nachdem er am Morgen einige Installationsrunden gedreht und am Nachmittag Aero-Tests absolviert und dabei die zweitschnellste Runde gedreht hatte, schwärmte der Portugiese: "Das war mein erster echter Formel-1-Test im RB8, mit anständigen Reifen, auf einem richtigen Rundkurs. Wow! Am Anfang war ich wohl etwas ängstlich, aber die Pedalerie und das Lenkrad befinden sich ja immer an der gleichen Stelle, und nach ein, zwei Runden kam ich auch mit den vielen neuen Knöpfen zurecht."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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