Toyota am Ende
Timo Glock und Jarno Trulli, die Qualifikationskünstler von Bahrain, fanden sich in Barcelona am ersten Trainingstag am Ende des Feldes wieder. Reifen geben Rätsel auf.
In Bahrain starteten sie erstmals gemeinsam aus der ersten Reihe ins Rennen. In Barcelona begannen sie den ersten Trainingstag am Ende des Feldes: Die Toyota-Piloten Timo Glock und Jarno Trulli beendeten den Auftakt zum Spanien GP mit Rückständen von 1,7 und zwei Sekunden auf den Rängen 18 und 19.
Tim Glock sagt: "Um ehrlich zu sein, war mein Tag nicht so gut. Ich hatte ziemlich mit dem Verhalten der Reifen zu kämpfen. Es ist sehr schwierig zu verstehen, wo das Problem liegt."
Schon in Bahrain verlor der Hesse in Toyotas Diensten auf der härteren Reifenmischung binnen kürzester Zeit alle Aussichten auf einen Podestplatz.
Teamkollege Trulli vermerkte: "Das Auto ist nicht perfekt und muss erst etwas besser ausbalanciert werden, bevor ich damit glücklich bin. Aber ich bin nicht allzu beunruhigt."
Chefingenieur Dieter Gaß erklärt: "Dank enormer Anstrengungen in der Fabrik in Köln haben wir für dieses Wochenende massgebliche arodynamische Neuerungen am Auto, die alle ungetestet sind. Wir haben interessante Resultate und Daten gesammelt und werden nun versuchen, für Samstag den bestmöglichen Kompromiss zu finden."
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