Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Mercedes stellt sich also neu auf und hat in seinem Communiqué berichtet, dass Toto Wolff und Niki Lauda nicht nur Anteile am Rennstall übernehmen, sondern auch, dass das Management mit Wolff, Lauda sowie Teamchef Ross Brawn komplett sei.
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Aber fehlt da nicht einer? Genau, der bisherige Geschäftsleiter Nick Fry.
Der gehört in Brackley (England) schon fast zum Inventar: 2002 kam er zum damaligen F1-Rennstall BAR (British American Racing), als Teamchef David Richards gehen musste, wurde Fry als Teamchef eingesetzt. Er behielt den Posten, als Honda BAR kaufte. Als Honda die Formel 1 verliess und das Team in "BrawnGP" umbenannt wurde, erhielt Fry den Posten des Geschäftsleiters. Den behielt er auch, als BrawnGP von Mercedes einverleibt wurde. Er soll zu diesem Zeitpunkt 24,9 Prozent Anteile gehalten haben, so wie Brawn (der Rest gehörte Mercedes).
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Heute sollen sich die Anteile so spalten: 60% Mercedes-Benz, 30% Toto Wolff, 10% Niki Lauda. Von Fry ist keine Rede mehr.
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Von Nick Fry hat man sich (noch?) nicht getrennt. Offenbar wird intern nach einem neuen Job für den 56-Jährigen gesucht.
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