Der britische Motorenhersteller soll die Formel-1-Neulinge mit gegenüber der Konkurrenz 2010 höher drehenden Maschinen ausrüsten. BMW-Sportchef Theissen ist dagegen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der junge Frieden zwischen FIA und FOTA beinhaltet noch Fallstricke. So will FIA-Präsident Max Mosley dem künftigen Motorpartner der Neulinge US F1, Manor und Campos die Verwendung von höher drehenden Motoren von Cosworth erlauben. Von 20000 statt 18000 U/min ist die Rede.
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BMW-Sportchef Dr. Mario Theissen sagt dazu: "Ein zweiteiliges Reglement mit konkret einem Motor, der höher drehen kann, ist für uns nicht attraktiv und akzeptabel." Das Problem: Die britische Motorenschmiede Cosworth hat sich bislang mit seinen Kunden auf die Umsetzung dieser FIA-Zusage verlassen, kann bis 2010 gar kein konkurrenzfähiges neues Aggregat aus dem Boden stampfen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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