Der britische Motorenhersteller soll die Formel-1-Neulinge mit gegenüber der Konkurrenz 2010 höher drehenden Maschinen ausrüsten. BMW-Sportchef Theissen ist dagegen.
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Der junge Frieden zwischen FIA und FOTA beinhaltet noch Fallstricke. So will FIA-Präsident Max Mosley dem künftigen Motorpartner der Neulinge US F1, Manor und Campos die Verwendung von höher drehenden Motoren von Cosworth erlauben. Von 20000 statt 18000 U/min ist die Rede.
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BMW-Sportchef Dr. Mario Theissen sagt dazu: "Ein zweiteiliges Reglement mit konkret einem Motor, der höher drehen kann, ist für uns nicht attraktiv und akzeptabel." Das Problem: Die britische Motorenschmiede Cosworth hat sich bislang mit seinen Kunden auf die Umsetzung dieser FIA-Zusage verlassen, kann bis 2010 gar kein konkurrenzfähiges neues Aggregat aus dem Boden stampfen.
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