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Supersport-Test Phillip Island: Ducati und Triumph stark, Kawasaki schwach

Der Supersport-Test auf Phillip Island endete mit der Bestzeit von Ducati-Pilot Jaume Masia. In der vierten Session regnete es. Philipp Öttl (Ducati) stark, Domi Aegerter (Kawasaki) mit Problemen.

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Gleich zu Beginn der vierten und letzten Session der Supersport-WM, setzte leichter Regen ein. Aber es war nur ein kurzer Schauer und der Wind trocknete die Strecke schnell ab. Das passierte während der 100-minütigen Session mehrmals. Die Piloten ließen sich davon nicht abschrecken und nutzten jeden Moment auf trockener Piste. Als es aber in der letzten halben Stunde stärker regnete und der Asphalt komplett durchnässt war, passierte nichts mehr.

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Zuvor sorgte Orelac-Pilot Jaume Masia (Ducati) in 1:32,525 min für die Testbestzeit. Der Spanier war auch am Montag der schnellste Teilnehmer und brachte sich damit in die Favoritenrolle für den Saisonauftakt auf Phillip Island. Mit 15 Runden fuhr Can Öncü (Yamaha) die meisten Runden. Ansonsten agierte der zu den Mitfavoriten zählende Türke allerdings blass.

Mindestens in Australien dürfte Lokalmatador Oli Bayliss zu den stärksten Piloten gehören. Der Australier fährt seine zweite Saison im Triumph-Team PTR und reihte sich hinter Masia als Zweiter ein; Dritter wurde sein Teamkollege Tom Booth-Amos.

Dieses Trio führt auch die kombinierte Zeitenliste an. Sehr solide und selbstbewusst präsentierte sich Philipp Öttl (Ducati) beim zweitägigen Test: Platz 4.

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Bester Yamaha-Pilot wurde Lucas Mahias als Fünfter. Der Franzose sorgte in der vierten Session in 1:32,859 min für die einzige Rundenzeit mit der R9 unter 1:33 min. Der hoch gehandelte Öncü fuhr dagegen in der ersten Session am Montagvormittag seine beste Runde und beendete den Test lediglich als Elfter.

Über die Konkurrenzfähigkeit von Kawasaki kann nur spekuliert werden. Zwar gelang Jeremy Alcoba in der vierten Session in 1:33,016 min eine ordentliche Rundenzeit (Platz 8), ansonsten belegte der Spanier aber nur hintere Positionen. Dies gilt umso mehr für Dominique Aegerter, der den Test in 1:34,174 min nur als 24. beendete.

Als Erfolg kann das Debüt von ZXMoto bezeichnet werden. Mit einer schnellsten Zeit von 1:33,079 min stellte Valentin Debise das chinesische Dreizylindermotorrad auf Platz 10 der kombinierten Zeitenliste.

Die Teams von Honda und QJMotor bestreiten nur die Meetings in Europa.

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Kombinierte Zeiten Supersport-Test Phillip Island, 16. und 17. Februar:

Pos

Fahrer

Motorrad

Zeit

Diff

1.

Jaume Masia (E)

Ducati

1:32,525 min

2.

Oliver Bayliss (AUS)

Triumph

1:32,559

+ 0,034 sec

3.

Tom Booth-Amos (GB)

Triumph

1:32,713

+ 0,188

4.

Philipp Öttl (D)

Ducati

1:32,758

+ 0,233

5.

Lucas Mahias (F)

Yamaha

1:32,859

+ 0,334

6.

Ondrej Vostatek (CZ)

Triumph

1:32,862

+ 0,337

7.

Alessandro Zaccone (I)

Ducati

1:33,001

+ 0,476

8.

Jeremy Alcoba (E)

Kawasaki

1:33,016

+ 0,491

9.

Albert Arenas (E)

Yamaha

1:33,075

+ 0,550

10.

Valentin Debise (F)

ZXMoto

1:33,079

+ 0,554

11.

Josh Whatley (GB)

Ducati

1:33,108

+ 0,583

12.

Can Öncü (TR)

Yamaha

1:33,123

+ 0,598

13.

Aldi Mahendra (RI)

Yamaha

1:33,152

+ 0,627

14.

Matteo Ferrari (I)

Ducati

1:33,153

+ 0,628

15.

Xavi Cardelus (AND)

Yamaha

1:33,167

+ 0,642

16.

Simon Jespersen (DK)

Ducati

1:33,186

+ 0,661

17.

Roberto Garcia (E)

Yamaha

1:33,261

+ 0,736

18.

Mattia Casadei (I)

Ducati

1:33,283

+ 0,758

19.

Filippo Farioli (I)

Yamaha

1:33,293

+ 0,768

20.

Oliver König (CZ)

Triumph

1:33,371

+ 0,846

21.

Leonardo Taccini (I)

Ducati

1:33,499

+ 0,974

22.

Federico Caricasulo (I)

ZXMoto

1:33,585

+ 1,060

23.

Jacopo Cretaro (I)

MV Agusta

1:33,876

+ 1,351

24.

Dominique Aegerter (CH)

Kawasaki

1:34,174

+ 1,649

25.

Yuki Okamoto (J)

Yamaha

1:34,250

+ 1,725

26.

Borja Jimenez (E)

Ducati

1:34,441

+ 1,916

27.

Riccardo Rossi (I)

Ducati

1:34,535

+ 2,010

28.

Andrea Giombini (I)

MV Agusta

1:35,186

+ 2,661

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