BMW-Sportchef äussert sich kritisch zu den Überholmöglichkeiten in der Formel 1 und positiv hinsichtlich des verschärften Wettbewerbs durch die neuen Regeln.
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Laut BMW-Motorsport-Chef Dr. Mario Theissen müssen die Überholmöglichkeiten in der Formel 1 verbessert werden.
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Theissen, dessen Team BMW-Sauber nur auf dem enttäuschenden achten Rang der Konstrukteurswertung steht, sagt: "Wir haben hinsichtlich den Kostensenkungs-Massnahmen die Erwartungen erfüllt, aber die aerodynamischen Restriktionen sind nicht so wirkungsvoll wie angenommen. Da könnten wir mehr tun. Bezüglich des Überholens haben wir wohl etwas mehr von den neuen Regeln erwartet." Für 2009 waren besonders die Heckflügel beschnitten und die Aufbauten auf den Autos verboten worden, doch es stellte sich heraus, dass es nach wie vor eine Sache ist, an einen Gegner heran zu fahren, was etwas leichter geworden ist als 2008, und eine ganz andere, am Gegner vorbei zu kommen.
Theissen hält jedoch eine Konsequenz der umfassenden Regeländerungen für rundum positiv: Das Zusammenrücken des Feldes, in dem den Ersten vom Letzten bei den Rundenzeiten mitunter nur 1,4 Sekunden trennten: "Das ist sehr aufregend für die Zuschauer und für uns, manchmal zu aufregend."
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