Ferrari will nach Amerika
FOTA- und Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo will die Formel 1 nach Amerika zurückbringen und schwärmt von historischen Siegen der Roten in der neuen Welt.
Als absolut vorrangig hat FOTA- und Ferrari Präsident Luca di Montezemolo das Ziel eingestuft, Formel-1-GP in Amerika zu fahren. Nach dem Wegfall des US-GP (Indianapolis) 2008 und des Kanada-GP (Montreal) 2009 tourt der GP-Zirkus dieses Jahr nicht mehr in Nord-Amerika, einem der der grössten und wichtigsten Fahrzeugmärkte.
"Nord-Amerika repräsentiert füs uns einen Teil unerer Geschichte, mit wichtigen historischen Siegen in Sebring und Daytona", sagt Di Montzemolo, für Ferrari sprechend. Auch die Siege Michael Schumachers seien fantastisch gewesen. Allein in Indy waren es vier, einmal siegte Kollege Barrichello.
"Deshalb wollen wir dorthin zurückkehren, es ist unser grösster Markt und wir haben dort eine Menge Fans.
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