Lauda als Ecclestone-Erbe: Die spinnen, die Briten
Formel-1-Baumeister Bernie Ecclestone (83) steht das Wasser bis zum Hals. In England werden bereits Wetten darauf angeboten, wer sein Nachfolger als Chef im GP-Sport wird.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der Wetteifer der Briten ist legendär. Auf fast alles Erdenkliche werden Wetten angeboten – auch auf die Nachfolge von Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone. Das Wettbüro Paddypower bietet auf die möglichen neuen Geschäftsleiter von "Formula One Management" (FOM) folgende Quoten an.
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Ross Brawn (Ex-Technikchef Mercedes) – 9:4 Christian Horner (Teamchef Red Bull Racing) – 5:2 Luca Montezemolo (Ferrari-Präsident) – 4:1 Jean Todt (FIA-Präsident) – 4:1 Donald Mackenzie (Mitgründer von F1-Rechtehalter CVC) – 6:1 Martin Whitmarsh (McLaren-Teamchef) – 8:1 David Richards (Ex-Formel-1-Teamchef) – 12:1 Frank Williams (Formel-1-Teamchef) – 16:1 Ari Vatanen (Ex-Rallyestar und Politiker) – 20:1 Stefano Domenicali (Ferrari-Teamchef) – 33:1 Niki Lauda (Ex-Weltmeister und Mercedes-F1-Aufsichtsrat) – 40:1 Eddie Jordan (Ex-Formel-1-Teamchef) – 50:1 Flavio Briatore (Ex-Formel-1-Teamchef) – 80:1 Jeremy Clarkson (TV-Star von "Top Gear") – 500:1
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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