Williams & Martini: Finden zwei Klassiker zusammen?
Der italienische Apéritiv-Hersteller Martini soll in die Formel 1 zurückkehren – als Sponsor des Williams-Rennstalls. Finden zwei Klassiker damit endlich zusammen?
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Ich höre, dass Williams bald ein Sponsoring-Abkommen mit Martini bekanntgeben wird; mit jenem Apéritiv-Hersteller, der 1847 in Turin von vier Geschäftsmännern als Martini & Rossi gegründet worden war. Seit 1992 gehört Martini zur Bacardi-Gruppe. Jährlich verkauft die Firma 200 Mio Flaschen Alkoholika, die Verkäufe liegen damit im Bereich von 5 Milliarden US-Dollar im Jahr.
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Im Motorsport ist vielen Fans die Zusammenarbeit mit Porsche in bester Erinnerung: die begann 1968 mit einen Engagement des deutschen Martini & Rossi-Importeurs mit der Stuttgarter Sport- und Rennwagenfirma. Das Ergebnis der folgenden Jahre waren einige der zeitlos schönsten Rennwagendesigns, samt der mächtigen Porsche 917. In der Formel 1 debütierte Martini & Rossi als Sponsor von Tecno 1972, später spannten die Italiener mit dem damaligen Brabham-Besitzer Bernie Ecclestone zusammen. Ende der 70er Jahre gab es eine Kooperation mit Lotus (die nicht so erfolgreich war), dann ein Engagement in der Sportwagen-WM mit Lancia, ebenso in der Rallye-WM.
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