Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In der nächsten Woche wird der Friede zwischen dem Autoverband FIA, dem Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone und den 13 für die WM 2010 eingeschreibenen Rennställen Tatsache: Dann ist das neue Concorde-Abkommen – jener Vertrag, der die wirtschaftlichen und sportlichen Zusammenhänge zwischen den drei Parteien regelt – unterschriftsbereit sein.
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Die FIA lässt verlauten: Die Verhandlungen zwischen Ecclestone mit seiner Firma FOA (Formula One Adminstration), FIA-Präsident Max Mosley und Vertretern der dreizehn Teams sind abgeschlossen. Nun haben die Mitglieder des FIA-Weltrats Kopien des neuen Concorde-Abkommens zugestellt erhalten. Nickt der Weltrat den Vertrag ab, dürfte der Frieden nächste Woche Tatsache werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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