SPEEDWEEKipedia: Leser fragen, wir finden die Antwort. Heute: Sind die Formel-1-Lenkräder an einem Punkt angelangt, wo es für den Fahrer zu kompliziert wird?
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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In loser Reihenfolge gehen wir in Form von "SPEEDWEEKipedia" auf Fragen unserer Leser ein. Dieses Mal will Jean Schibler aus Genf wissen: "In China ist doch Pastor Maldonado einmal neben der Bahn gewesen, weil er am Lenkrad etwas verstellt hat. Das hat im Freundeskreis zur heftig diskutierten Frage geführt: Sind wir in Sachen Lenkräder am Punkt angelangt, wo es für die Piloten zu kompliziert wird?"
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Darauf haben wir die Fahrer schon während der Wintertests angesprochen, und die deutschen Asse wie Sebastian Vettel, Nico Rosberg oder Nico Hülkenberg antworten stellvertretend für die anderen Fahrer ungefähr so: "Mit dem Schritt in die Turbo-Ära ist die Arbeit des Piloten sicher nicht einfacher geworden. Es geht ja nicht nur um das Lenkrad, es geht auch um den klugen Einsatz aller Systeme, um möglichst schnell zu fahren, sich effizient zu verteidigen oder clever anzugreifen. Es hat beim Lenkrad alleine immer gewisse Entwicklungsschritte gegeben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass man sich jeweils recht schnell an die neuen Bedienungselemente gewöhnt." Die Entwicklung der Sauber-Rennlenkräder in den vergangenen 22 Jahren sehen Sie hier:
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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