Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Um 10.00 Uhr hat in München eine Pressekonferenz begonnen. Dabei wird BMW den Ausstieg aus der Formel 1 bestätigen, dies meldet die dpa vorab.
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Die Führungsebene von BMW plant einen konzerninternen Strategiewechsel. Das Thema Nachhaltigkeit soll in Zukunft die entscheidende Rolle bei allen Aktivitäten der Marke spielen. Die Formel 1 scheint dabei keinen Platz mehr zu haben. Die sportliche Flaute hat zur Entscheidung beigetragen: 2009 wollte BMW-Sauber um den Titel mitfahren, mit kümmerlichen acht WM-Zählern rangiert das Team derzeit auf dem drittletzten Platz im Konstrukteurs-Pokal.
BMW hatte 2005 das Sauber-Team übernommen, 20 Prozent behielt Firmengründer Peter Sauber. Im schweizerischen Hinwil arbeiten 428, in München ca. 300 Mann am Formel-1-Projekt.
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Nach Honda im vergangenen November ist BMW das zweite Werk, das aussteigt. Als nächste Aussteiger werden Toyota und Renault gehandelt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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