Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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BMW, Toyota, Renault – so glaubten Pessismisten, würden die Autowerke nach dem Honda-Rückzug im vergangenen November nun aus der Formel 1 fallen, wie im Herbst die Blätter vom Baum.
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In Sachen BMW behielten sie Recht. In Sachen Toyota jedoch nicht: Heute Mittwoch gab Toyota der Rennzentrale in Köln-Marsdorf grünes Licht für drei weitere Formel-1-Jahre, Toyota wird entsprechend auch das neue Concorde-Abkommen unterzeichnen. Es gab zwei Gründe für die positive Entscheidung des neuen Konzernleiters Akio Toyoda und seines Vorstands: Erstens hat man mit der Formel 1 noch eine Rechnung offen, denn man will endlich den ersten GP-Sieg erringen. Und zweitens werden die Sparmassnahmen zu einem Budget führen, das gerechtfertigt und verhältnismässig ist – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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