In Monaco war nicht nur davon die Rede, dass Caterham-Teambesitzer Tony Fernandes seinen Rennstall verkaufen wolle. Angeblich wurde mit US-Unternehmer Gene Haas verhandelt. Die Beteiligten dementieren.
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Der US-amerikanische Unternehmer Gene Haas beteuert, dass sich die Basis seines künftigen Formel-1-Rennstalls in den USA befinden werde – am GP-Werk wird bereits gebaut. Die Frage ist nur: Wird Haas das alles schon für die Saison 2015 auf die Reihe bekommen? Oder wird er zweigleisig fahren? Kurzfristig mit einer Lösung in Europa und mittelfristig mit dem Sitz in den USA?
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In Monaco kursierte das Gerücht, Caterham-Besitzer Tony Fernandes sei der Formel 1 überdrüssig. Gestern Abend hat Caterham-Chef Tony Fernandes festgehalten: "Die Caterham Group steht nicht zum Verkauf. Wir lieben, was wir aufgebaut haben, und wir suchen immer nach neuen Investments. Das unterscheidet sich nicht von der Art und Weise, wie wir AirAsia gestartet haben. Ja, wir fordern uns dauernd selber heraus und treffen Entscheidungen über die Strukturen und die Projekte innerhalb der Gruppe. Das ist üblich im Geschäftsleben. Und es bedeutet auf keinen Fall, dass wir verkaufen wollen." In Monaco hiess es auch, Tony Fernandes habe bereits einen Interessenten gefunden: Gene Haas. Aber Cyril Abiteboul, Teamchef von Caterham und Stellvertreter von Fernandes, wenn der Chef nicht vor Ort ist, spielte das herunter: "Ich glaube, die Amerikaner haben eine sehr klare Vorstellung davon, wie sie Formel-1-Sport betreiben wollen, und mir scheint, wir passen da nicht richtig hinein."
Der Franzose relativiert alle in Monte Carlo kursierenden Gerüchte gegenüber Sky Sports Online: "Jeder Rennstall guckt sich ständig nach neuen Investoren um. Wir jedenfalls haben uns nach möglichen Teilhabern umgeschaut, seit ich zu diesem Team gestossen bin."
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Gene Haas selber hat wiederholt betont, er sei nicht an der Übernahme eines Rennstalls interessiert.
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