Frust für Pastor Maldonado: «Top-Ten zum Greifen nah»
Ein Problem mit der Energiespeicherung warf Pastor Maldonado aus dem Qualifying zum Ungarn-GP. Hinterher machte der Lotus-Pilot kein Geheimnis aus seinem Frust.
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Für Lotus-Pilot Pastor Maldonado war das Qualifying auf dem Hungaroring vorbei, bevor es richtig begonnen hatte. Ein Problem mit der Energiespeicherung seiner Antriebseinheit sorgte noch auf der Installationsrunde für einen ungeplanten Stopp. An ein Weiterfahren war auch nicht zu denken.
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Sichtlich verärgert erklärte der Venezolaner hinterher: "Alles am Auto lief einwandfrei – bis zur vorletzten Kurve. Natürlich ist das eine grosse Enttäuschung, denn heute hätten wir das Top-Ten-Stechen erreichen können. Wir waren in einer guten Position, um anzugreifen, es ist sehr frustrierend." Maldonado, der den elften WM-Lauf vom Ende des Feldes in Angriff nehmen muss, weiss: "Morgen wird es nicht leicht werden, aber wir werden wie gewohnt alles daran setzen, um unser Potenzial auszuschöpfen und die heutigen Probleme aus der Welt zu schaffen. Wir haben noch viele frische Reifensätze und werden bis zum Schluss durchpowern."
Maldonados Teamkollege Romain Grosjean wird den Ungarn-GP von Startplatz 15 aus in Angriff nehmen. Der Genfer war nicht zufrieden mit seinem Dienstwagen, wie er hinterher unumwunden zugab: "Das dritte freie Training verlief gut und ich dachte, es würde fürs Q3 reichen. Doch es sollte nicht sein. Das Auto fühlte sich im Qualifying nicht mehr so gut an, und das müssen wir erst verstehen. Wenn wir das Auto so hinbekommen, wie es am Morgen war, dann sollte einiges möglich sein im Rennen."
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Grosjean fügte tapfer an: "Wir haben an diesem Wochenende viel gelernt und auch wenn wir das Ganze nicht in ein gutes Qualifying-Resultat umwandeln konnten, so werden wir dennoch nicht aufgeben. Denn morgen kann noch so viel passieren, und auch das Wetter wird eine Rolle spielen. Wenn es regnet, schaffen wir es vielleicht in die Punkte."
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