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Nach rätselhafter Eisspeedway-Sturzserie: Max Niedermaier sucht Vertrauen

Nach der Vizeweltmeisterschaft 2024 endete 2025 für Max Niedermaier auf dem achten Rang – auch, weil er zu oft crashte. Wie er seine Vorbereitung für die anstehende Eisspeedway-WM-Saison beurteilt.

Manuel Wüst

Von

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Mit dem Inn-Isar-Racing-Team ging es für Max Niedermaier nach dem Jahreswechsel nach Schweden, wo zunächst trainiert wurde und dann auch gleich zwei Rennen zum Supercup stattfanden. Am 11. Januar reiste er mit dem Flugzeug für einige Tage zurück nach Bayern, ehe es am kommenden Wochenende in Schweden mit den nächsten Rennen weitergeht.

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«Ich bin ganz froh, dass ich wieder daheim bin. Da wartet einiges an Arbeit, weil der Betrieb ja weitergelaufen ist, während ich in Schweden war», so Max Niedermaier im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Die Trainings sind ganz gut gelaufen, auch wenn die Rennen nicht so vielversprechend waren. Aber das war bei mir schon immer so, weil ich diese Rennen auch als Training sehe und noch nicht ans Limit gehe. Dennoch hatte ich etwas mehr erwartet.»

Mit jeweils sechs Punkten schloss Niedermaier die Supercup-Rennen in Örnsköldsvik, wo auch die WM-Qualifikation Ende Januar stattfindet, und Östersund ab und liegt derzeit auf dem zehnten Gesamtrang. Am wichtigsten war für den Süddeutschen, dass die Renntage ohne Stürze abliefen und sein Vertrauen zum Motorrad wiederkommt.

«Das mit den ganzen Stürzen im letzten Jahr ist noch immer im Kopf drin, ich muss mich erst wieder einfahren», betonte der 37-Jährige. «Es ist ja nicht so, dass mich letztes Jahr einer runtergefahren hätte, sondern das Motorrad hat gebockt. Ich brauche erst wieder Vertrauen in das Ganze, dann kann ich auch wieder richtig Gas geben. Die Technik funktioniert jetzt, aber das war in Schweden noch nie das Problem, sondern eher auf Kunsteis, dass mir das Motorrad am Kurveneingang hinten weggegangen ist.»

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Max Niedermaier: «Die Besten zu diesem Zeitpunkt setzen»

Nach den Events am kommenden Wochenende, dem Masarna National Paar Cup sowie Supercup in Gävle, geht es für Max Niedermaier erneut zurück in die Heimat, ehe er sich seinen Platz in der Einzelweltmeisterschaft 2026 in der Qualifikation sichern möchte.

«Mir wäre ein Grand Prix mehr lieber gewesen, aber die Team-WM ist auch nie schlecht und es gab Zeiten, da hätten Länder Probleme gehabt drei Fahrer zusammenzubekommen, aber das schaut derzeit ganz gut aus», kommentierte der Vizechampion von 2024 die Rückkehr des Eisspeedway der Nationen auf Kosten eines Grand Prix. «Wir werden sehen, wer für Deutschland die Team-WM fährt. Weil es das letzte Rennen der Saison ist, sollte man die Besten zu diesem Zeitpunkt setzen.»

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