Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Rennleitung von Monza hat die Fahrer gewarnt, die Schikanen nicht abzukürzen. Sie droht mit empfindlichen Strafen für den Fall der Zuwiderhandlung während des Italien-GP am Sonntag, 13.9.
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Eine entsprechende Information schrieb FIA-Sicherheitschef Charlie Whiting kurz vor Beginn der Qualifikation an alle Teams. Wer im Rennen dreimal mit allen vier Rädern über den Randsteinen erwischt wird, soll mit einer Durchfahrtstrafe belegt werden. Das kann man so auslegen, dass bei jeder Schikanen-Durchfahrt mindestens ein oder zwei Walzen permanent Vollkontakt mit der Strasse haben sollten. Jede weiteren drei Abkürzungen ergäben jeweils eine weitere Durchfahrtstrafe, lässt die FIA schon alle Wiederholungs-Täter wissen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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