«Formula One Management» will endlich in der Gegenwart ankommen, was Mobilgeräte angeht. Denn immer weniger Rennfans gucken sich Formel-1-WM-Läufe vor der Flimmerkiste an.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Eines der Ergebnisse der Fan-Umfrage durch die Fahrervereinigung GPDA: immer weniger Formel-1-Fans setzen sich für ihren Lieblingssport zwei Stunden lang vor den Fernseher. Dafür benutzen immer mehr Menschen ihre Smartphones, Tablets oder Laptops, um sich über den Grand-Prix-Sport informiert zu halten.
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Aus diesem Grund arbeitet die Firma "Formula One Management" mit Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone an einer neuen Applikation, um künftig Grands Prix auf mobilen Geräten zu gucken. Bislang ist das erst über entsprechende Abos mit den digitalen Anbietern von Formel-1-Rennen möglich. Viele besonders junge Fans haben aber keine Lust auf ein teures Pay-TV-Abo, und schon gar nicht wollen sie in der guten Stube vor dem Fernseher sitzen. Um dem wachsenden Teil von Zuschauern Herr zu werden, welche sich über illegale Live Streams (Echtzeitübertragungen) versorgt, will die FOM künftig selber einen Stream anbieten.
Kostenlos ist das natürlich nicht: angeblich will die FOM für einen Grand Prix einen Euro verlangen. Die FOM will darum den Preis so niedrig ansetzen, weil Bernie Ecclestone endlich erkannt hat, dass der Sport ein gravierendes Nachwuchsproblem hat. Wie sinkende Zuschauerzahlen zeigen. Eine Saison wie 2016 würde damit auf 21 Euro kommen. Das ist für viele junge Menschen durchaus erschwinglich.
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Ein anderer Vorteil: in Ländern, in welchen Formel 1 nicht im Fernsehen gezeigt wird, könnten die Fans die Rennen über ihre Kleinrechner verfolgen, unterwegs oder zuhause.
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Noch ist nicht klar, wann die Echtzeitübertragungen der FOM eingeführt werden sollen.
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