Was F1-Rookie Rio Haryanto von Pascal Wehrlein lernt

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Rio Haryanto: «Pascal ist ein sehr cooler Teamkollege»

Rio Haryanto: «Pascal ist ein sehr cooler Teamkollege»

Nachdem Manor-Pilot Pascal Wehrlein erklärt hat, dass bei der Reifenarbeit viel von seinem Teamkollegen Rio Haryanto lernen kann, verrät der Indonesier, was ihm die Arbeit mit dem Mercedes-Junior bringt.

Für die Formel-1-Neulinge Rio Haryanto und Pascal Wehrlein geht es am hinteren Ende des Feldes vor allem darum, möglichst viel Erfahrung zu sammeln. Denn mehr als ein gelegentliches Duell gegen den eigenen Teamkollegen oder die beiden Sauber-Piloten Marcus Ericsson und Felipe Nasr liegt derzeit noch nicht drin.

Entsprechend eifrig berichten die beiden Rookies auch von ihren Fortschritten in den unterlegenen Manor-Rennern. Und auch von ihren Defiziten. So erklärte etwa Pascal Wehrlein in Spanien, dass er gerade mit Blick auf die Pirelli-Reifen viel von seinem Teamkollegen lernen kann. Und auch Haryanto ist überzeugt, dass er vom schnellen Deutschen profitiert.

Im Gespräch mit der offiziellen Formel-1-Website formula1.com lobt Haryanto: «Pascal ist unglaublich schnell – und das treibt mich an. Die Zusammenarbeit läuft einwandfrei. Ausserhalb des Cockpits tauschen wir uns aus, denn wir wollen Beide nur das Beste für unser Team. Er ist ein sehr cooler Teamkollege.»

Dass er in den bisherigen GP-Wochenenden im teaminternen Duell gegen Wehrlein besser abgeschnitten hat als es manch Experte vermutet hätte, freut den Indonesier: «Pascal ist ein künftiger Mercedes-Pilot und wenn ich nicht weit von seinen Zeiten entfernt bin, dann ist das natürlich fantastisch für mich! Dass ich nicht langsamer bin, ist eine guter Leistungsausweis.»

Der 23-Jährige aus Surakarta, der eine SMS-Spendenaktion ins Leben gerufen hat, um seine Mitgift zusammenzukratzen, betont aber auch: «Es ist natürlich sehr cool, dass uns im Qualifying von Spanien weniger als zwei Zehntel trennten. Doch insgesamt sind unsere Rundenzeiten noch alles andere als zufriedenstellend. Wir versuchen aber, uns bei jedem Rennen zu verbessern.»

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