Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Jahrelang war es Trend, die Rennstrecken zu verkürzen. Beim kommenden Grand Prix von Bahrain wird in diesem Jahr allerdings die Streckenlänge länger. Statt auf dem Grand Prix-Kurs wird heuer auf der Endurance-Variante gefahren. Damit misst eine Runde nun 6,299 km statt bisher 5,412 km. Die Veranstalter erhoffen sich damit eine zusätzliche Überholstelle. Die ist allerdings unwahrscheinlich, denn vor dem einzigen harten Bremspunkt ist eine Vollgaskurve.
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Diese Variante des Bahrain-International-Circuit wurde 2006 gebaut, als man erstmals ein 24h-Stunden-Rennen ausrichtete. Das Rennen floppte allerdings, deshalb wurde es nur einmal ausgetragen. Nun erhält die Langstrecken-Variante ein unerwartetes Comeback in der Königsklasse. Die Anzahl der Runden reduziert sich somit von 57 auf 49.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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