Fernandez (Aprilia) ist überzeugt: Ein Platz in den Top 10 ist gesichert!
Trackhouse-Athlet Raul Fernandez war hochmotiviert in den finalen Buriram-Testtag gestartet. Und obwohl am Ende des Tages andere Aprilia-Piloten glänzten, war die Laune des Spaniers nicht im Keller.
Als Raul
Doch der Durchmarsch blieb aus. Raul Fernandez feilte zwar eine weitere Zehntel ab, doch statt einer Attacke auf die Bestzeit war der Pilot, der Ende 2025 mit einer spektakulären Steigerung inklusive erstem MotoGP-Sieg auf sich aufmerksam gemacht hatte, die Nummer 25 nun auf einen Schlag wieder langsamster Aprilia-Pilot. Ein neuer alter Gedanke, denn im Endstadium 2925 waren es Bezzecchi und Fernandez, die in einer eigenen Aprilia-Liga fuhren, während Ogura und Martin sportlich keine Rolle spielten. Mit der 1:29,3 min fiel Fernandez auf der kombinierten Zeitenliste wieder aus den Top 10.
Kein Drama, aber der Tag hatte doch Spuren bei Raúl Fernández hinterlassen. «Ich glaube, ich habe hier in den zweiten Tagen mehr Runden gefahren als in drei Tagen in Sepang – ich bin bedient! Mein Gefühl ist aber sehr gut – am ersten Tag war es eine sehr positive Erfahrung, den Schritt gemacht zu haben, den wir gebraucht haben», so Fernandez.
Und weiter: «Bei den Attacken im Finale lief es zuerst gut, ich habe meine schnellste Runde auf Anhieb gefahren, doch dann habe ich Fehler gemacht und das war es. Denn auch als wir auf die längere Distanz gewechselt sind, bin ich irgendwann in eine Art Automatik-Modus verfallen und ich konnte nach den vielen Runden keine weiteren Ergebnisse gewinnen.»
Das Fazit der Startnummer 25 fiel aber klar positiv aus: «Wir haben nicht nur viel gelernt hier, wir haben uns auch in einigen Punkten verbessert. Der Verschleiß am Hinterrad schaut sehr gut aus – ich bleibe aber vorsichtig, denn die Haftung hier ändert sich von Tag zu Tag – auch wenn am Wochenende die Moto2 und Moto3 dazukommen. Insgesamt ist unser Niveau aber vor allem konstanter. Ich denke, unsere Basis ist ein fixer Platz in den Top 10 und da aus können wir weiter nach vorne kommen. Ich bin absolut zufrieden mit unserem Status im Vergleich zur letzten Saison.»
Das
Pos.
Fahrer
Hersteller
Zeiten
1.
Marco Bezzecchi (I)
Aprilia
1:28,668 min
2.
Ai Ogura (J)
Aprilia
+0,097 sec
3.
Marc Marquez (E)
Ducati
0,168
4.
Francesco Bagnaia (I)
Ducati
0,215
5.
Alex Marquez (E)
Ducati
0,293
6.
Pedro Acosta (E)
KTM
0,353
7.
Franco Morbidelli (I)
Ducati
0,403
8.
Jorge Martin (E)
Aprilia
0,499
9.
Fabio Di Giannantonio (I)
Ducati
0,505
10.
Joan Mir (E)
Honda
0,628
11.
Raul Fernandez (E)
Aprilia
0,634
12.
Brad Binder (ZA)
KTM
0,724
13.
Luca Marini (I)
Honda
0,783
14.
Johann Zarco (F)
Honda
0,799
15.
Maverick Vinales (E)
KTM
0,872
16.
Jack Miller (AUS)
Yamaha
1,004
17.
Fabio Quartararo (F)
Yamaha
1,033
18.
Enea Bastianini (I)
KTM
1,060
19.
Diogo Moreira (BR)
Honda
1,252
20.
Alex Rins (E)
Yamaha
1,434
21.
Toprak Razgatlioglu (TR)
Yamaha
2,104
22.
Michele Pirro (I)
Ducati
3,109
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