Felipe Nasr: Fehlzündungen beeinträchtigten Top-Speed

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Felipe Nasr kämpfte mit Fehlzündungen

Felipe Nasr kämpfte mit Fehlzündungen

Das Sauber-Team schickte seine Schützlinge am Trainingsfreitag in Belgien mit einem neuen Aero-Paket auf die Piste. Während Marcus Ericsson keine Probleme bekundete, wurde Felipe Nasr vom Technik-Pech verfolgt.

Das Sauber-Duo durfte in Belgien mit neuen Teilen aus der Sommerpause starten. Neben einem neuen Frontflügel samt verkürzter Fahrzeug-Nase gab es für Marcus Ericsson und Felipe Nasr auch einen verbesserten Unterboden sowie neue Bremsbelüftungen.

«Heute haben wir uns mehrheitlich auf das neue Aero-Paket fokussiert», erzählte Felipe Nasr nach dem zweiten Training. «Am Morgen haben wir unterschiedliche Messungen vorgenommen, wie auch verschiedene Konfigurationen im aerodynamischen Bereich getestet.»

Der Brasilianer, der insgesamt 43 Runden drehte, erklärte: «Daraus konnten wir bereits gewisse Vorteile erkennen. Im zweiten freien Training standen dann Short- sowie Long-Runs mit den weichen sowie superweichen Reifen mit viel und wenig Benzin an Bord auf dem Programm.»

Dass er am Ende mit 1:50,719 min den 22. und somit letzten Platz auf der Nachmittags-Zeitenliste belegte, hatte einen Grund, wie Nasr betonte: «Aus technischer Sicht war mein Spitzentempo beeinträchtigt, weil der Motor nicht einwandfrei lief, ich hatte mit Fehlzündungen zu kämpfen. Ich bin allerdings guter Dinge, dass wir diese Schwierigkeiten bis morgen aussortieren werden.»

Ericsson drehte auch 43 Runden, mit 1:50,083 min fand er sich auf dem 15. Platz wieder. «Es war ein interessanter Tag, natürlich auch weil wir heute erstmals unser Aero-Paket getestet haben. Ich denke, dass wir durchaus erste Fortschritte feststellen konnten.»

Der Schwede fügte an: «Nun brauchen wir etwas mehr Zeit, um verschiedene Konfigurationen auszuprobieren und das Paket so zu optimieren, damit es bestmöglich funktioniert. Es war ein guter erster Tag mit dem neuen Aero-Paket. Heute Abend werden wir die gesammelten Daten analysieren, um das neue Paket besser verstehen zu können. Morgen werden wir sehen, wo wir damit stehen.»

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