Ende Januar durfte IDM-Superbike-Pilot Jörg Teuchert erstmals ein paar Runden mit seiner neuen Yamaha-R1 drehen. Der Ex-Weltmeister war schon nach wenigen Metern begeistert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mehr als zufrieden zeigte sich Jörg Teuchert vom Team MGM nach den ersten Runden mit seiner neuen Yamaha R1, mit welcher er 2009 bei der IDM Superbike nach dem Titel greifen will. Die Maschine war erst wenige Tage zuvor fertig geworden, und Teamchef Michael Galinski brachte sie im Transporter nach Cartagena, wo bei über 20 Grad hervorragende Testbedingungen herrschten.
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Nicht nur der neue Sound faszinierte von Anfang an, sondern auch die gleichmäßige Kraftentfaltung. "Bei der Leistung sind wir jetzt schon da, wo wir Ende letzten Jahres standen", resümierte ein zufriedener Teamchef "und das Motorrad funktioniert auch wirklich gut. Die R1 hat deutlich an Fahrbarkeit gewonnen." Auch Jörg Teuchert war sichtlich angetan: "Besonders in den Ecken ist das neue Motorrad sehr schön zu kontrollieren."
Während sich die MGM-Mannschaft noch ohne Teamkollegin Nina Prinz in Spanien vergnügte, wurden die beiden Einsatzmotorräder in der Werkstatt angeliefert. Die Mechaniker brauchen sich in den nächsten Wochen nicht über Langeweile zu beklagen. Mitte März geht es dann zum gemeinsamen Test nach Spanien.
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