An diesem Wochenende mussten sich einige Seitenwagen-Piloten entscheiden: WM in Assen oder Superbike-IDM am Nürburgring. Zu beidem konnte sich kein Team entschliessen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mike Roscher und Anna Burkard, eingeschrieben sowohl in die IDM und in die Weltmeisterschaft, wollten eigentlich bei beiden Rennen starten und nach dem WM-Lauf in Assen direkt zum Nürburgring fahren. So war der Plan.
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Beim WM-Lauf am Samstag lieferten sich die Deutschen einen spannenden Kampf mit Robert Zimmermann/Sander Faber. Zwischen beiden Gespannen lag im Ziel nicht einmal eine ganze Sekunde. Roscher wurde als Sechster abgewinkt. Doch die geplante Reise zum Nürburgring fiel nach dem Rennen ins Wasser. Das Reifenkontingent war bereits in Assen aufgebraucht. Auch Kurt Hock und Enrico Becker sind in beide Meisterschaften eingeschrieben, entschieden sich aber am Wochenende für den IDM-Lauf in der Eifel. "Wir wollen dieses Jahr endlich Meister werden, da haben wir klar die Priorität auf die IDM gesetzt", so Enrico Becker.
Hock/Becker bereuten die Entscheidung gegen die WM in Assen nicht. Im ersten Lauf am Samstag-Nachmittag fuhren sie bei heftigem Regen ein starkes Rennen und wurden Zweite.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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