Yamaha GYTR: Tuningteile für R-Serie
Schon in den vergangenen Jahren bot Yamaha hauseigene Racingparts für die Rundstrecke und den Renneinsatz an. Neu ist auf 2018 die Abwicklung über das bisherige Offroad-Label GYTR.
Hinter den Kulissen gab es eine Bündelung der Kräfte: Schon seit mehr als 15 Jahren bietet Yamaha unter der Bezeichnung GYTR (Genuine Yamaha Technology Racing) Rennsportteile für die hauseigenen Geländemotorräder an. Haustuner für den Strassensport war bislang YEC (Yamaha Engineering Corporation). Auf 2018 bietet Yamaha seine hauseigenen Rennsportteile über das Händlernetz weltweit unter dem einen Label GYTR an.
Für die supersportlichen Yamaha YZR-R1M, YZF-R1 und YZF-R6 ist eine ganze Reihe von Teilen zu haben, die Yamaha speziell für den Einsatz auf der Rundstrecke entwickelt hat. Es gibt für diese Modelle ein programmierbares Motorsteuergerät, einen Racing-Kabelbaum, geänderte Ansaugtrichter, Nockenwellen mit mehr Ventilöffnung, ausgewogene Sätze von Pleueln und Kolben und Rädersätze. Nicht von Yamaha entwickelt, aber ebenfalls im GYTR-Programm sind Auspuffanlagen von Akrapovic, Federelemente von Öhlins und Fussrastenanlagen von Gilles.
Die nicht für den Strasseneinsatz homologierten GYTR-Parts für die R-Serie von Yamaha können beim Yamaha-Händler bestellt werden und sind ab April lieferbar.
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