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Triumph 660er: Mehr Power für den Einsteiger-Triple

Triumphs Verkaufshits Trident 660 und Tiger Sport 660 gehen mit technischen Überarbeitungen ins neue Modelljahr. Neben optischen Verfeinerungen übernimmt sie das Leistungsplus der Daytona 660.

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Triumphs 660er-Baureihe war vom Start weg ein Bestseller. Zwar spielt sie, was reine Stückzahlen angeht, nicht in der Liga der 400er-Baureihe der Engländer. Speziell in Bezug auf Europa und Nordamerika ist sie jedoch nach wie vor die wichtigste Modellfamilie – und das, seit 2021 die Trident 660 auf den Markt kam und später um die Tiger Sport 660 ergänzt wurde. Unterhalb der Street Triple spielt die Trident 660 dabei die Rolle des preiswerten Roadsters, der für viele Kunden den Einstieg in die Welt ausgewachsener Motorräder darstellt.

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Dies soll auch in der Saison 2026 gelten – die Trident 660 und die Schwester Tiger Sport 660 werden überarbeitet. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dabei der erstarkte Dreizylindermotor, der statt 81 PS künftig 95 leistet, aus unverändertem Hubraum von 660 Kubikzentimetern. Diese stehen bei 11.250 U/min an. Das Maximaldrehmoment steigt von 64 auf 68 Nm, bei weiterhin 8250 U/min. Zwischen 3.000 und 12.000 U/min sollen dem Fahrer beständig mindestens 80 Prozent des maximalen Drehmoments zur Verfügung stehen. Wem diese Zahlen bekannt vorkommen, der irrt nicht, schließlich handelt es sich fast unverändert um die Leistungsdaten der Daytona 660, deren Triple sich bereits von jenem in Trident und Tiger Sport 660 unterschied. Einzig ein Newtonmeter mehr Durchzugskraft weist die Daytona 660 künftig noch auf. Erreicht wird die Leistungssteigerung vor allem durch mechanische Veränderungen am Triebwerk, zuvorderst dem Einbau von je einem Drosselklappengehäuse je Zylinder mit je 44 mm Durchmesser. Auch der Luftfilterkasten wurde überarbeitet, was das Ansauggeräusch positiv beeinflussen soll. Zugleich wurde der Zylinderkopf für bessere Leistungsgabe und sauberere Verbrennung überarbeitet, mithilfe größerer Auslassventile und neuem Nockenprofil mit mehr Hub. Ebenso aufgefrischt wurde die Abgasanlage. Entsprechend wurde auch die Motorelektronik des Triples angepasst. Verbaut wird die lebendigere Ausbaustufe des Motors ab sofort, sowohl in die Trident 660 als auch in die Tiger Sport 660.

Optisch profitieren Trident 660 und Tiger Sport 660 künftig ebenfalls von anderen Schwestermodellen. Bei der Tiger Sport wird die Verkleidung zugunsten von Windschutz überarbeitet, im Zuge dessen hält auch der 18,6 Liter fassende Tank aus der großen Schwester mit 800 Kubik Einzug. Ähnlich verhält es sich bei der Trident, die künftig das 14-Liter-Spritfass der 800er-Trident spazieren fährt. Entsprechend wird auch das Design modifiziert, um die neuen Teile in die 660er-Modelle einzubetten.

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Um das Plus an Leistung auch standesgemäß auf die Straße zu bekommen, wurde bei beiden 660ern am Chassis gefeilt. So soll der Rahmen der Trident 660 modifiziert worden und am Hinterrad um ein neues Showa-Federbein ergänzt worden sein, bei dem sich Vorspannung und Zugstufe anpassen lassen, bei der Tiger Sport 660 lässt sich nur die Vorspannung einstellen.

Ab März sollen beide Modelle, pünktlich zum Saisonstart, verfügbar sein. In Deutschland, Österreich und der Schweiz steht die Trident 660 künftig für 8.695 Euro, 9.695 Euro bzw. 9.195 Schweizer Franken beim Händler. Für die Tiger Sport 660 muss man 9.895 Euro, 10.695 Euro bzw. 10.295 Schweizer Franken hinblättern.

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