Katar-GP: Starke Rookies sorgen für Aufregung

Von Oliver Feldtweg
Moto2
Moto2-Rookie Fabio Quartararo sicherte sich in Katar den siebten Rang

Moto2-Rookie Fabio Quartararo sicherte sich in Katar den siebten Rang

Nicht nur die Stars der MotoGP sorgten beim Saisonauftakt in der Wüste von Katar für Action, auch einige Rookies konnten sich im Flutlicht in Szene setzen. Doch nicht alle Moto2- und MotoGP-Rookies überzeugten.

In der MotoGP-Klasse schlugen sich drei der vier Klassenneulinge prächtig: Johann Zarco und Jonas Folger preschten auf den Tech3-Yamaha vom vierten und achten Startplatz los, im Rennen führte der Franzose sieben Runden lang (bis zum Crash), Suzuki-Rookie Alex Rins landete vor Folger auf Platz 9.

Nur Sam Lowes tickerte im Rennen wie in den Trainings als Nachzügler um den Losail-Circuit – er landete hinter den zwei KTM im Rennen auf Platz 18.

Und wie haben sich die Moto2-Rookies beim Saisonauftakt aus der Affäre gezogen? Naja, Francesco «Pecco» Bagnaia (er gewann im Vorjahr zwei Moto3-GP auf Mahindra) stellte die Kalex aus dem SKY VR46-Team von Valentino Rossi auf den neunten Startplatz. Neuling Fabio Quartararo aus dem Pons-Team stand als Zehnter gleich neben ihm. 17. Jorge Navarro. 22. Brad Binder. 27. Pawi. 31. Locatelli, 32. Manzi.

Auch im Rennen gelang zumindest dem zweifachen CEV-Moto3-Champion Fabio Quartararo, der am 20. April erst 18 Jahre alt wird und schon zwei Moto3-Podestplätze erreicht hat, der starke siebte Rang hinter Rossis Bruder Luca Marini, er büsste nur 1,39 Sekunden auf Sieger Franco Morbidelli ein und 2,7 sec auf Platz 4.

Und der schnelle Italiener «Pecco» Bagnaia sicherte sich Platz 12, er besiegte immerhin Danny Kent, 2015 Moto3-Weltmeister und jetzt bereits in seiner dritten Moto2-Saison.


Navarro stürzte mit der Gresini-Kalex, Brad Binder steuerte die KTM auf Platz 20 vor Isaac Viñales und Cortese. Locatelli büsste als 27. vor Pawi bereits 47 Sekunden auf die Siegerzeit ein.

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