Der Kahnbeinbruch, den sich Marcel Schrötter beim Enduro fahren in Australien zuzog, muss nun operiert werden. Trotzdem überlegt der Bayer, am Samstag in Brünn erneut auf seine Suter zu steigen.
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Suter-Pilot Marcel Schrötter verletzte sich vor zwei Wochen beim Enduro fahren mit Jack Miller in Australien am linken Kahnbein. Trotz des Haarrisses im Knochen gab der Moto2-Pilot sein Debüt beim Langstreckenklassiker "Suzuka Eight Hours". Beim Grand Prix von Tschechien stellte sich in der Clinica Mobile heraus, dass der Knochen noch ganz durchgebrochen ist. Trotzdem schwang sich Schrötter wieder auf seine Moto2-Suter, doch nach Platz 26 am Freitag wurde klar, dass eine Operation unvermeidbar ist.
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Schrötter aus dem Team Dynavolt Intact GP wird am Montag um 6:30 Uhr in der Schreiber Klinik in München von Dr. Klaus-Dieter Werber, leitender Oberarzt und Handchirurg, operiert. Der Plan, einen früheren Operationstermin zu ermöglichen, scheiterte. Die Prognose der Ärzte sieht nach der Operation eine mindestens zehntägige Pause vor, bis Schrötter wieder einsatzbereit ist. Doch das Team schließt eine Rückkehr des WM-Zehnten beim Österreich-GP in einer Woche nicht völlig aus.
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