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Iker Lecuona: «Die KTM macht den Unterschied»

Von Sharleena Wirsing
Der erst 18-jährige Iker Lecuona schaffte es 2018 bereits unter die Top-5, nachdem er 2017 nur zwei Zähler in 18 Rennen gesammelt hatte. In der Gesamtwertung liegt er vor seinem Teamkollegen Sam Lowes.

2017 sammelte Iker Lecuona nur zwei WM-Punkte. Doch der Wechsel von Kalex zu KTM hat den erst 18-jährigen Spanier beflügelt, wie er mit Platz 5 in Austin und zwei weiteren Top-10-Platzierungen zeigte. Derzeit belegt der junge Spanier den elften WM-Rang vor seinem Swiss Innovative Investors-Teamkollegen Sam Lowes.

«In diesem Jahr habe ich mehr verstanden. Ich halte mich oft in den Top-10, denn ich habe mich im Winter bei den Tests stark gesteigert. Diese Arbeit habe ich während der ersten Rennen weitergeführt. Den Unterschied zum letzten Jahr machen die KTM und auch meine Erfahrung. Diese Maschine passt viel besser zu meinem Fahrstil, denn sie bietet vor allem mit gebrauchten Reifen sehr viel Grip am Hinterrad. Mit der KTM ist es schwieriger, eine einzelne schnelle Runde in den Asphalt zu brennen. Doch über eine längere Distanz bietet sie mehr Konstanz als die Kalex», erklärte Lecuona.

Lecuona lobt die KTM: «Die Bremsstabilität hilft mir. Zudem kann ich höheren Kurvenspeed fahren. Die KTM bietet mehr Stabilität als die Kalex. Es ist so einfacher in den Kurven.»

Neben seinen starken Resultaten fabrizierte Lecuona jedoch immer wieder Stürze. «Nein, die haben mir kein Selbstvertrauen geraubt. Stürze sind nie gut, aber sie waren kein großes Problem für mich», versicherte der Spanier.

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